Und der Rest

Im Test: Süße Piccolinis

Süße Piccolinis
Süße Piccolinis

 

Heute Abend hatte ich so richtig Lust auf was Süßes. Und was sehe ich da: Süße Piccolinis. Das kam mir gelegen. Und weil ich sie noch nicht kannte, dachte ich, dass ich etwas darüber berichten werde.

Ich habe mich für die Sorte „Schoko-Nuss“ entschieden, weil ich Schokolade einfach liebe. Die kleinen Pizzakuchen gibt es aber auch in den Sorten „Erdbeer-Mandel“ und „Apfel-Vanille“. Ich habe dafür 99 Cent bezahlt und finde den Preis für 6 Stück wirklich in Ordnung.

Die Piccolinis müssen 9-11 Minuten im 200 °C heißen Backofen gebacken werden. Ich habe sie etwas länger im Ofen gelassen, bis sie schön braun und knusprig waren. Wie ihr auf den Fotos sehen könnt, ist eine gute Portion Schoko-Creme auf dem süßen Butterhefeteig verteilt. Ich finde sie wirklich gut und werde auf jeden Fall auch die anderen Sorten probieren. Die Verbindung des knusprigen Teigs, der Schokoladen und den Haselnuss-Stückchen ist wirklich lecker und nicht zu süß.

 

Die fertig gebackenen Piccolinis.
Die fertig gebackenen Piccolinis.
Zum Anbeißen.
Zum Anbeißen.

 

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Halloween – Nachberichterstattung

Heute ist Allerheiligen. Halloween ist also schon wieder vorbei. Ich wollte euch kurz von meinem Versuch, ein Pop-Art-Comic-Girl darzustellen, berichten. Unsere Halloween-Party begann schon um 20.00 Uhr, sodass wir um 16.00 Uhr mit den Vorbereitungen begannen. Im ersten Moment erscheint die Zeit sehr lange, wenn ihr den Beitrag weiter gelesen habt, werdet ihr aber wissen warum.

Als erstes probierten wir dies Pop-Art-Nägel nachzumachen. Mit viel Geduld und dank des ausführlichen Tutorials hatten wir dies dann auch in 20 Minuten geschafft. Dumm nur, dass wir im Ofen Maronen hatten, welche geschält werden wollten. Da mussten wir jetzt durch… Also machten wir uns an die Arbeit und zerstörten dabei unser komplettes Kunstwerk. Es war ein Trauerspiel dabei zu zusehen, wie der Aufwand der letzten halben Stunde von zu wenig aufgeschlitzten Maronen zerstört wurde.

(Kleiner Tipp am Rande: falls ihr mal Maronen macht. Schneidet sie tief und lang genug ein, sonst explodieren sie im Ofen und lassen sich unglaublich schlecht von der Schale befreien.)

Alles in allem sahen die Nägel aber recht gut aus und ich denke, wenn man es zwei drei mal macht, wird der Comic-Look perfektioniert und sieht noch realistischer und plastischer aus.

Danach bastelten wir uns ein Kleid aus stinknormalen Einkaufstüten. Wir wollten ein abstehendes Röckchen und ein Oberteil und wir ihr auf den Bildern sehen könnt, ist uns auch der Versuch recht gut gelungen. Wir haben die Tüten einfach aufgeschnitten, eine Lasche geformt und ein Gummiband eingesetzt.

Jetzt ging die eigentliche Arbeit los. Wir platzierten uns vorm Spiegel und stellten den Laptop mit Ebrus Schmink-Tutorial, gut sichtbar, neben uns. Wir hörten also genau zu und folgten der Anleitung. Erst grundierten wir unser Gesicht mit normalem Make-Up, um möglichst ebenmäßig auszusehen. Dann benutzten wir cremigen Eyeliner von Essence und zeichneten mithilfe eines Pinsels unsere Konturen nach. Dieser Eyeliner hat schon einen Saunabesuch überlebt und eignet sich deshalb perfekt für solch ein Make-Up. Nachdem wir unsere Augen, Nase und Gesichtskonturen bemalt hatten, konnten wir unsere Lippen im Pop-Art-Stil schminken. Auch das hat super geklappt. Dann klebten wir uns die künstlichen Wimpern auf und begannen das Gesicht, wie vorgegeben, zu bepunkten. Wir nutzten hierfür einen roten Karnevals-Schminkstift, was die Arbeit sehr erleichterte. Zu guter letzt stylten wir die orange eingefärbten Haare und setzten eine große Schleife auf.

Ich muss sagen, dass das Endergebnis wirklich gut aussah und wir viele Komplimente bekommen haben. Allerdings war es doch mit recht viel Aufwand verbunden und ich finde es ist nur etwas für Leute, die Spaß am Schminken und viel Geduld haben. Wenn das der Fall ist, kann ich euch diese Verkleidung nur empfehlen.

Falls ihr zufällig auch dieses Kostüm gewählt habt, zeigt doch eure Bilder oder andere gute Ideen für Verkleidungen.

Pop-Art-Girl
Pop-Art-Girl
Comic-Make-Up
Comic-Make-Up

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Tipp für ein leckeres, einigermaßen gesundes und schnelles Abendessen

Meine Mitbewohnerin und ich hatten heute Lust auf ein leichtes Abendessen, welches wenig Aufwand bedarf. Da mein Mitbewohner Tomaten abzugeben hatte, war unsere Grundzutat schon mal geklärt. Weiter ging es mit Mozarella und Rucola (auch Rauke genannt). Dazu haben wir ein leckeres Dressing gemacht, welches wie folgt zubereitet wird (alles sind nur ungefähre Angaben und ihr müsst es am Ende nach eigenem Belieben abschmecken):

– eine Knoblauchzehe klein schneiden oder pressen (je nachdem, ob man so etwas wie eine Knoblauchpresse besitzt)

– 3 Esslöffel Balsamico Essig

– 5 Esslöffel Wasser

– 1 Esslöffel Öl

– 2 Teelöffel Honig

– etwas Salz und Pfeffer

Alles gut verrühren oder schütteln und fertig ist ein leckeres Dressing, was sehr gut zu Rucola und Tomaten passt. Da der Geschmack von Rucola an Kresse und Wallnüsse erinnert, haben das Ganze mit einer Handvoll zerhackten Walnüssen gepimpt.

Dazu gab es geröstetes Brot, was wir mit frischem Knoblauch eingerieben haben, und einen leckeren Tee (Rossmann: Apfel-Dattel-Feige).

Das fertige Abendessen
Das fertige Abendessen
Geröstetes Brot
Geröstetes Brot
Tee von Rossmann: Apfel-Dattel-Feige
Tee von Rossmann: Apfel-Dattel-Feige

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Halloween – Inspiration für ein Make-Up

Aufgrund einer Anfrage im Facebook, dachte ich mir, es wäre ganz schön euch meine Verkleidung vom letzten Jahr zu zeigen. Hauptsächlich ging es hier um ein auffälliges Make-Up, welches auch unter dem Namen „Lady Skull“ bekannt ist.

Wir haben hierfür die eine Seite unseres Gesichtes sehr damenhaft und pompös geschminkt. Wir zeichneten unsere Augenbrauen nach, legten einen starken Lidschatten auf und trugen auffälligen Lippenstift. Die Haare fassten wir alle auf dieser Seite zusammen und formten mit dem Glätteisen große Wellen.

Die Schwierigkeit liegt eher auf der anderen Gesichtshälfte. Hier bedarf es etwas Geschick und Zeit. Ihr braucht eigentlich nur eine weiße Grundierung (gibt es im Karnevalsbedarf) und schwarze Farbe. Ich habe eine Farbpalette verwendet. Die Farben trägt man mit einem angefeuchteten Pinsel auf. Der Vorteil ist, dass man hiermit sehr präzise arbeiten kann. Ich denke aber, dass es genauso gut mit einem Kajalstift funktionieren müsste. Auf dem Foto könnt ihr sehen, welche Partien des Gesichtes ihr schwarz einfärben müsst. Das wären das Auge und die Nase. Achtet darauf, dass eine glatte Kontur bestehen bleibt, die beide Gesichtshälften eindeutig voneinander abtrennt. Wenn ihr nun mit eurem Kajalstift oder dem Pinsel weniger Druck ausübt, könnt ihr einen fiesen Mund aufzeichnen und Schatten einbauen. So wirkt das ganze lebendiger und reliefartig. Als kleines Extra haben wir uns Kunstblut aus den Ohren laufen lassen.

Dazu trugen wir ein pinkes Kleid von H&M und eine zerrissene Strumpfhose. Hier könnt ihr eurer Kreativität aber freien Lauf lassen und euch ganz nach dem eigenen Geschmack kleiden.

Falls ihr weitere Fragen habt, schreibt diese einfach in die Kommentare.

"Lady Skull" Make-Up
„Lady Skull“ Make-Up

H1

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Halloween – die Entscheidung für ein Kostüm ist gefallen

Wie wir alle wissen, wird Halloween am 31. Oktober gefeiert. Der Name „Halloween“ stammt von „The Eve of All Hallows“, also der Nacht vor Allerheiligen. Der eigentliche Ursprung von Halloween soll auf das Fest Samhain zurückreichen, was am 1. November gefeiert wurde. Dieses heidnisch-keltische Fest stellte eine Arte Erntefest dar und markierte den Beginn des keltischen Jahres. Im 19. Jahrhundert wurde das Fest dann durch die irischen Einwanderungswellen an die amerikanische Ostküste gebracht. Es entstand eine starke Eigendynamik, sodass es nach vielen Jahren als amerikanischer Brauch wieder nach Europa zurückkehrte.

So kommt es also, dass auch wir Halloween feiern und ich darf verkünden, dass eine Entscheidung hinsichtlich unseres Kostümes gefallen ist. Wir werden uns, wie schon angedeutet, als Pop-Art-Comic-Figuren verkleiden. Dies passt zwar absolut nicht zum Motto „Mittelalter“ und ist auch nicht wirklich gruselig, aber dafür umso kreativer. Und um nicht in Erklärungsnot zu kommen, gibt es auch gleich eine Geschichte zum Kostüm. „Es war einmal eine bösartige Hexe, die uns arglistig aufsuchte um uns für immer in Comic-Figuren zu verwandeln. Sie saugte uns jegliche Lebensfreude aus und wir leben seither in Gefangenschaft.“ Nicht die spannendste Story, aber irgendetwas müssen wir ja erzählen.

Unser Kostüm wird aus einem Kleid aus Tüten in knalligen Farben bestehen. Wir brauchen hier noch eine Einfall, wie wir diese Idee bestmöglich umsetzen können. Dazu werden wir unser Gesicht konturieren und Pop-Art-mäßig schminken. Die Inspiration hierzu kam von der Youtuberin Ebru (Ebrus Beautylounge). Sie zeigt in ihrem tollen Video Schritt für Schritt wie wir uns in eine Comig-Figur verwandeln können.

Hier das Video

Zusätzlich gibt es eine Anleitung für perfekt passende Nägel!

Auch diese werden wir versuchen nachzumalen. Spätestens Ende der Woche werde ich euch dann das Ergebnis zeigen und ein Feedback geben, wie schwierig es war das Kostüm zu basteln, das Make-up zu schminken und ob es alles in allem gut gelungen ist.

Screenshot: Ebrus Beautylounge
Screenshot: Ebrus Beautylounge

ausfreudeamsport

Zeit für Veränderung – Schnipp Schnapp, Haare ab

Kennt ihr diese Tage an denen man eine Schnapsidee hat und diese unbedingt umsetzen muss. Heute war so ein Tag und ich kam auf die Idee mich von meinen langen Haaren zu verabschieden. Da meine Schwester Meisterin im Friseurhandwerk ist, wurde meine Frisur kurzerhand gekürzt. Aus dem geplanten „Spitzen schneiden“ wurden dann doch einige Zentimeter, aber seht selbst…Frisur_Blog_3

Frisur_Blog2

 

ausfreudeamsport

Pilates, meine neue Leidenschaft!?

Das (hoffentlich) letzte Semester meines Studiums werde ich wohl damit verbringen Tag für Tag stundenlang in der Bibliothek zu sitzen und Bücher zu wälzen. Da dachte ich mir, dass dies die perfekte Gelegenheit wäre, um sich endlich mal dem universitären Sportangebot zu widmen. Sozusagen als „sportlicher Ausgleich“ zum tristen Bibliotheksalltag.

Ich entschied mich also am Kurs „Pilates in Balance“ teilzunehmen und somit meinem Körper und meiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Bei diesem Trainingskonzept werden die Grundtechniken von Pilates mit Elementen des Power Yoga vereint. Der erste Schritt war die Teilnahme an einer sechsstündigen(!) Einführungsveranstaltung. Hier lernten wir nun was Pilates eigentlich ist, welche Muskelgruppen trainiert werden und wie man hierbei richtig atmet um sein „Powerhouse“ auf Trab zu bringen. Das Wort „Powerhouse“ machte mir doch etwas Angst und heute, am Tag danach, weiß ich warum. Durch eine gezielte Atmung wird beim Pilates nämlich kontinuierlich die Tiefenmuskulatur trainiert, was für die unsportlicheren Teilnehmer zu deutlich spürbarem Muskelkater führt. Außerdem geht es darum den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen und eine individuelle neutrale Nullstellung zu finden. Schultern gerade, Powerhouse anspannen, gerader Rücken und entspannter Nacken. Nachdem man die neutrale Haltung eingenommen und das System der richtigen Atmung verstanden hatte, konnten die einzelnen Übungen beginnen. Hierbei spielen Übungen zur Dehnung und Stärkung der tiefen Muskelschichten eine wichtige Rolle, damit die Bandscheibe und die Wirbelgelenke entlastet werden. Ob im Liegen ein Bein in die Luft zu strecken und es kreisförmig zu bewegen oder die angewinkelten Beine von links nach rechts zu schwingen… für jeden ist etwas dabei.

Ob Pilates das Potenzial hat sich zu meiner neuen (und ersten) Lieblingssportart zu entwickeln, stellt sich noch heraus. Denn neben purer Entspannung des Geistes und der Wahrnehmung des eigenen Körpers ist Pilates mit hoher Anstrengung und intensivem Muskelkater verbunden.

PS: Sehr interessant war auch die Verpflegung für uns Sportler. Ich bin noch unschlüssig was Schokoriegel oder Popcorn zu meiner körperlichen Fitness beitragen können.

Und der Rest

Halloweeeen

Noch ein paar Tage und es ist soweit. Das große Spuken geht los. Deshalb dreht sich nun alles darum ein passendes Kostüm zu finden. Von Untoten bis hin zu Wasserleichen gibt es derzeit die verschiedensten Ideen. Da sich die Umsetzung allerdings häufig schwieriger als gedacht gestaltet, blieb eine Entscheidung bisher aus. Ich werde also in den nächsten Tagen fleißig weiter nach Anleitungen für gruselige, eklige Horror-Kostüme suchen und mich inspirieren lassen. Wenn eine Entscheidung gefällt wurde, werde ich euch sofort davon berichten!

Falls jemand eine gute Idee, einen tollen Tipp oder Sonstiges hat, hinterlasst mir doch einen Kommentar.

Momentan präferiere ich dieses Pop-Art-Make-Up:

(Quelle: www.makeupbeauty.tumblr.com/post/17256927741/makeupftw-pop-art-comic-book-makeup)

Pop Art Make-Up