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Gefüllte Paprikaschote mal anders – heute vegetarisch

Da ich gestern nicht wirklich Lust auf Fleisch hatte, habe ich nach schönen vegetarischen Ideen gesucht. Hierbei bin ich auf eine vegetarische Form der gefüllten Paprikaschote gestoßen und habe mich daran probiert. Hierfür braucht ihr für 2 Paprikaschoten:

– 75 g Soja Geschnetzeltes (gibt es im Supermarkt und kostet ca 1,50 Euro)

– 2 Paprika zum Befüllen

– 1 große Tomate

– 1 Zwiebel

– Pinienkerne

– 100 g Feta

– nach Belieben: Mandelmus, Parmesan, Salat, Dip

Vegetarische Paprikaschoten
Vegetarische Paprikaschoten

Als erstes müsst ihr das Soja Geschnetzelte 20-30 Minuten in warmen Wasser quellen lassen. In der Zeit könnt ihr die Zwiebeln und die Tomaten schnibbeln. Dann bratet ihr als erstes die Zwiebeln an und gebt nach und nach die Pinienkerne, die Tomaten und das fertige Geschnetzelte hinzu. Jetzt noch den zerbröselten Feta in die Pfanne hauen und schön würzen. Ich habe mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker, Basilikum, Kreuzkümmel und Oregano gewürzt. Hier könnt ihr ja ganz individuell entscheiden, was ihr gern mögt. Allerdings ist mir aufgefallen, dass es viel Gewürze bedarf um dem Soja Geschnetzelten irgendeinen Geschmack zu verleihen.

Schneidet jetzt den Deckel von den Paprika ab und entnehmt das Innere. Dann könnt ihr die fertig abgeschmeckte Masse hinein füllen und obendrauf etwas Mandelmus schmieren. Nehmt euch eine Auflaufform füllt etwas Gemüsebrühe hinein und stellt die Paprikaschoten in der Form für ca 25 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.

Wenn die Paprikaschoten fertig sind, könnt ihr den Deckel abnehmen und noch ein paar Parmesanspähne darüber streuen. Ich hatte dazu einen köstlichen Rucola Salat von meiner lieben Mitbewohnerin.

Das Rezept geht wirklich sehr einfach und bietet eine gute Alternative zur klassischen gefüllten Paprikaschote. Ich finde es richtig lecker und werde es bald wieder kochen.

Und der Rest

Was ist eigentlich Glück?

Wider Erwarten kommt nun kein philosophischer Beitrag darüber, was Glück für mich bedeutet oder Anregungen wie man das eigene Glück findet. Ich habe gerade die Dokumentation „Sowas wie Glück. Eine Reise mit Anke Engelke“ in der ARD Mediathek geschaut. Ich mag Anke Engelke sowohl als Komikerin als auch als Persönlichkeit sehr gern und finde ihren Humor wirklich gut. In dieser Doku zeigt sie sich allerdings von einer anderen Seite und versucht auf herzerwärmende und rührende Art und Weise herauszufinden, wann Menschen eigentlich glücklich sind.

Wer also mal ein Stündchen Zeit und Interesse hat, kann sich das Video jederzeit  in der in der ARD Mediathek anschauen.

Und gelernt habe ich „Egal was das Leben einem vor die Füße wirft, man kann mit dem Glück zusammenarbeiten.“ und „Singen macht glücklich“.

Und der Rest

Neues Lieblingsalbum: Lorde "Pure Heroine"

But every song’s like:
Gold teeth
Grey Goose
Tripping in the bathroom
Bloodstains
Ball gowns
Trashing the hotel room

We don’t care, we’re driving cadillacs in our dreams…

Einfach zum mitträllern… Wer noch nicht reingehört hat, sollte es unbedingt tun. Das Album „Pure Heroine“ von Lorde ist einfach nur der Hammer. Die Beats sind eingängig und laden zum träumen ein. Neben dem Hit „Royals“ finde ich momentan auch den Track „Tennis Court“ super toll.

Lorde heißt eigentlich Ella Yelich-O´Conner und wurde in Auckland (Neuseeland) geboren. Ella´s Mutter war selbst berühmte Dichterin. Dies könnte ihre Begabung zum Verfassen von tiefsinnigen Texten ein Stück weit erklären. Anders als man beim Hören ihrer Musik erwarten würde, ist Lorde gerade mal süße 17 Jahre alt und schafft es auf einzigartige Weise die verschiedensten Seiten des Teenagerdaseins zu beschreiben. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall und ich bin mir fast sicher, dass auch ihr Gefallen an ihrer Musik finden werdet.

Und hier kann man die Stimme der 17-jährigen live bewundern:

 Und „Tennis Courts“:

Und der Rest

Time for a Sushi-Party

Nachdem ich im fernen Berlin die Zutaten für einen Sushi-Abend besorgte, konnten wir gestern endlich wieder köstliches, selbstgemachtes Sushi genießen. Hier ist es nämlich schwierig an gutes Sushi zu gelangen, ohne dafür eine Stunde Fahrt in Kauf zu nehmen. Also hieß es „ran an die Matten“ und los ging es. Nachdem wir es schon mal geschafft haben, den Reis komplett zu verhunzen oder auch die Zugabe des (wie wir danach feststellten, wirklich wichtigen) Reisessigs einfach vergessen haben, stand die Zubereitung des Klebreis an erster Stelle. Zum Glück gab es einen Reiskocher, sodass uns nichts passieren konnte.

Kleiner Tipp: Falls ihr mal keinen Reisessig für Sushi zur Verfügung habt, benutzt einfach milden Essig und gebt etwas Zucker und Salz hinzu. Das ist zwar nicht original, aber besser als nichts.

Im Anschluss kam der schöne Teil der Maki-Sushi-Zubereitung. Wir befeuchteten die Algen, platzierten den Reis und füllten unsere Rollen mit Frischkäse, Gurke, Avocado und Lachs. Dabei wanderte natürlich schon der ein oder andere Haps in den Mund und verstärkte die Vorfreude auf den Gaumenschmaus. Wir teilten uns die Arbeit gut auf. Zwei von uns rollten um die Wette, einer schnitt  die fertigen Rollen in mundgerechte Stücke und der Rest der Gesellschaft machte die Fotos und versorgte uns Meisterköche mit Getränken.

Als Highlight produzierten wir auch eine Inside Out Rolle. Also eine Rolle, bei der sich der Reis außen befindet und je nach Geschmack von Sesam ummantelt ist. Auch das funktionierte mit Hilfe einer liebevollen, handgemalten Anleitung meiner Schwester und einem Video von Steffen Henssler problemlos und sah sogar relativ gut aus.

Angerichtet haben wir das Ganze mit Wasabi-Paste (nehmt euch in Acht, schon eine geringe Menge treibt die Tränen in die Äugchen), Soja-Sauce und eingelegtem Ingwer, um es dann mit unseren Hashi (Stäbchen) zu verschlingen. Traditionell trinkt man japanischen Reiswein oder Grünen Tee zum Sushi. Da wir aber so Lust auf einen heißen Glühwein hatten, begleitete dieser unser Festmahl.

Der Arbeitsplatz
Der Arbeitsplatz
Nigiri-Sushi
Der Inhalt: Reis, Frischkäse, Lachs, Avocado
Das fertige Sushi
Das fertige Sushi

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PS: Bei meinem letzten Besuch eines Sushi-Restaurants aß ich Mochi (japanischer Reiskuchen) und fand es unglaublich lecker. Leider konnte ich gestern kein gutes Rezept und die benötigten Zutaten auftreiben. Das nächste mal möchte ich mich dann hieran wagen und werde euch davon berichten.

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Kennt ihr schon adidas NEO?

Erst einmal: ich liebe Jogginghosen. Ich liebe es damit zuhause zu entspannen, einkaufen zu gehen, lange Strecken im Auto zu fahren und und und… Als ich in Berlin durch die Geschäfte wanderte, landete ich plötzlich in einem bunten Sportladen mit allerlei tollen Sachen. Hier sah ich sie. Die Jogginghose! Breiter Bund, kuscheliges Innenmaterial, kleiner Bund an den Füßen, einfach perfekt. Als ich auf die Marke sah, wusste ich nichts damit anzufangen.

Die Klamotten sind von der Marke „NEO“. Laut Verkäuferin ist NEO eine neue Lifestylemarke von Adidas. Ich finde die Sachen ziemlich cool und habe mich neben der Jogginghose noch für ein süßes, rosafarbenes T-Shirt und eine schwarz-weiß gemusterte, dicke Strumpfhose entschieden. Bezahlt habe ich für T-Shirt und Hose um die 40 Euro und die Strumpfhose gabs umsonst, da die praktische Aktion „Kauf 3, zahl 2“ lief.

Einkauf bei NEO
Einkauf bei NEO

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Flohmarkt-Schmuckstücke

Wer liebt es nicht in Ruhe über einen schönen Flohmarkt zu schlendern und zu stöbern… Es gibt tolle Dinge zu sehen, die verrücktesten Menschen zu beobachten und tolle, ausgefallene Speisen. Meistens stoße ich hierbei auf handgemachten Schmuck, dem ich dann nicht widerstehen kann.

Ohrringe von VioSophie
Ohrringe von VioSophie

Diese schicken Ohrringe habe ich auf dem Mädchenflohmarkt in Erfurt für 5 oder 10 Euro (ich  bin leider nicht mehr ganz sicher) erstanden. Sie sind aus Leder und handgemacht. Ich liebe  den Farbmix dieser süßen Ohrringe und auch, dass die Optik an eine Feder erinnert. Beide  Ohrringe sind Einzelstücke und passen gar nicht 100%ig zu einander. Aber genau das finde  ich so besonders und irgendwie macht das den Schmuck speziell. Mehr Lederschmuck und  Medaillons von VioSophie findet ihr auf deren Facebook-Page

Die nächste Kette gab es auf dem Flohmarkt am Mauerpark in Berlin für 10 Euro. Das Gute daran ist, dass man die Kette auch als Armband tragen kann. Die kleine Bommel ermöglicht die Einstellung der Größe und ist in verschiedenen Farben erhältlich. Ich habe mich für grün, als Farbe der Hoffnung, entschieden und trage sie super gerne.

Kette
Kette

Ein weiteres Prachtstück fand ich dann auf dem Flohmarkt am Hackeschen Markt, ebenfalls in Berlin. Die Kette ist von Haute Kuki & die Markise und hat mich 17 Euro gekostet. Ich finde sie ist jeden Cent wert. Denn die Kette ist ebenfalls handgemacht und ein Einzelstück. Die Kette ist aus Messing und der Stein aus Acryl und Kunstharz. Das Farbspiel ist einfach wunderschön und meine Kette glitzert sogar! Seht selbst…

Kette von Haute Kuki
Kette von Haute Kuki

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Toller Snack: Süßkartoffel-Mascarpone-Zucchini-Happen

Diesen tollen Snack habe ich bei meiner Schwester entdeckt und gestern selber nachgemacht. Die Optik ist einfach toll und die Kombination aus Zucchini, der Creme und der Süßkartoffel ein Geschmackserlebnis.

Foto 2

Ihr braucht (für ca 60 Stück):

– 2 große Süßkartoffeln

– eine Packung Mascarpone

– eine Packung Quark (Magerstufe)

– eine Zucchini

– Frühlingszwiebeln oder eine Zwiebel

– Pfeffer, Salz, Olivenöl, Zitrone, Zahnstocher

Als erstes schält ihr die Süßkartoffeln, schneidet sie in Scheiben und zerteilt diese in die Größe, die ihr haben möchtet. Dann gebt ihr die Stücke in eine Schüssel und mariniert sie mit Olivenöl, Pfeffer und Salz. Danach nehmt ihr euch ein Backblech und verteilt die Stückchen und gebt alles für ca. 20 Minuten bei 200 Grad (Umluft) in den Ofen.

Während die Kartoffeln garen, könnt ihr die Creme vorbereiten. Zerstückelt die Frühlingszwiebel oder eine Zwiebel und gebt die Mascarpone und etwa die selbe Menge an Quark hinzu. Jetzt nur noch würzen mit Pfeffer, Salz und etwas Zitrone und cremig rühren.

Die Zucchini wird nach dem Waschen in feine Scheiben (längs) geschnitten. Am besten funktioniert dies mit einem Sparschäler, denn dann erhält man diese feinen nudelartigen Zucchini-Bänder. Auch diese werden in einer kleinen Schüssel mit etwas Öl, Pfeffer und Salz mariniert.

Sind die Kartoffeln fertig, bestreicht ihr sie einfach mit einem großen Klecks der Mascarpone-Quark-Creme und verziert sie kunstvoll mit einer Zucchini-Nudel. Fixieren könnt ihr das Ganze mit einem kleinen Zahnstocher. Fertig ist der vegetarische Snack, der sich perfekt für Parties eignet.

Und der Rest

Frankfurter Soße selbst gemacht

Wer Lust auf ein leckeres, leichtes Essen hat, sollte dieses Gericht ausprobieren. Ich finde Frankfurter Soße unglaublich lecker, habe es aber noch nie selbst gekocht. Heute war es dann soweit.

Ihr braucht:

– Kartoffeln

– Eier

– eine Zwiebel

– frische Kräuter (zum Beispiel: Petersilie, Dill, Schnittlauch)

– Joghurt

– Saure Sahne

– etwas Senf und Öl, Pfeffer/Salz/Zucker/Zitrone

Die Zutaten
Die Zutaten

Das Rezept ist wirklich sehr einfach! Als erstes müsst ihr die Kartoffeln waschen und in einen Topf mit Wasser geben. Das war`s schon… lasst die Pellkartoffeln ca 25 Minuten kochen bis sie weich sind.

Danach schneidet ihr die Zwiebeln und die gewaschenen Kräuter klein und vermengt alles mit einer Packung Saure Sahne und einem Becher Naturjoghurt. Dann müsst ihr nur noch abschmecken mit ein wenig Senf, Zucker, einem Hauch Zitronensaft, Pfeffer und Salt und fertig ist die Frankfurter Soße.

Ich habe beschlossen dazu pochierte Eier zu essen. Dafür müsst ihr das Ei in einer Schöpfkelle aufschlagen und in kochendes Essigwasser gleiten lassen. Dann noch 5 Minuten leicht köchelnd ziehen lassen.

Fertig ist dieses super leckere Gericht!

 

Fertig: Frankfurter Soße
Fertig: Frankfurter Soße