Author / Ulle

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Maybelline Color Show Topcoat-ein bisschen Glitzer

Schaut mal die perfekten Nägel für Weihnachten und Silvester…

Ich habe verwendet:

  • als Base: Maybelline Express Finish „08 Noir Onyx“ (Preis weiß ich leider nicht)
  • als Topcoat: Maybelline Color Show Topcoat „221 Woven Skyline“ (1,95 €)
Base + Topcoat
Base + Topcoat
Fertig (nur etwas unsauber lackiert, ich gebe es zu)
Fertig (nur etwas unsauber lackiert, ich gebe es zu)

 

Und der Rest

Meine Peeling-Empfehlung: AOK Seesand-Mandel-Kleie

Heute morgen habe ich wieder mal mein AOK Pure Balance Seesand-Mandel-Kleie verwendet und will meine Begeisterung für das Produkt jetzt mit euch teilen.

Das Peeling ist mit Ginseng- und Teeextrakt und hat folgende Eigenschaften:

  • Mit Prebiotischem Wirkkomplex für eine natürliche Wirkung
  • Wirkt gegen Pickel und Unreinheiten
  • Spendet Feuchtigkeit und pflegt die Haut langanhaltend

Ich finde das Peeling wirklich spitze. Man kann es als normales Peeling oder auch als richtige Maske verwenden und das jeweils so 1-2 mal pro Woche. Ich gebe mir einfach immer ein bisschen von dem Pulver auf die Hand und dann nach Belieben ein paar Tropfen Wasser hinzu bis mir die Konsistenz gefällt. Ihr braucht also echt nicht so viel, wie auf der Verpackung steht. Ich würde sagen eine haselnussgroße Menge reicht. Dann rubbel ich mir das Gesicht entweder ab oder schmiere die Paste auf die Haut und lasse sie 5 Minuten einwirken. Um es als Maske zu verwenden, dürft ihr nicht zu viel Wasser benutzen, sonst läuft euch die Pampe herunter.

Nach der Anwendung habe ich eine sooo zarte Haut, das ist einfach nur toll. Der Seesand entfernt abgestorbene Hautschüppchen und hinerlässt ein richtig schönes Hautgefühl. Ich fühle mich danach auch nicht als würde meine Haut austrocknen. Den Duft empfinde ich als angenehm, Freundinnen haben ihn allerdings auch schon als nicht so schön beschrieben. Es riecht wirklich nach Mandel, wie der Name ja auch vermuten lässt.

Meine Verpackung sieht leider nicht mehr ganz so schön aus, aber das beweist ja auch, dass ich dieses Peeling wirklich oft und gerne verwende. Auch mal für die Hände oder Ellenbogen. Ich habe mal bei Amazon geschaut und auch dort sind die Meinungen durchweg positiv. Falls ihr also ein günstiges Peeling (2-4 Euro) sucht, kann ich das Produkt von AOK nur wärmstens empfehlen.

AOK Peeling Seesand Mandel-Kleie
AOK Peeling Seesand-Mandel-Kleie

ausfreudeamessen

Leckere Linsensuppe – mercimek Çorbası

Ich muss gestehen ich bin ein bisschen Youtube-süchtig und schaue mir ständig irgendwelche Videos über Make-Up und Co an. Jetzt hat eine Beauty-Bloggerin einen Koch- und Backkanal namens „Bako“ ins Leben gerufen und postet dort tolle Rezepte.

Unter anderem stellt Ebru eine Suppe aus roten Linsen vor, die ich heute für euch nachgekocht habe. Ihr braucht für ca 2 Portionen:

  • etwas Butter zum Anbraten
  • eine kleine Zwiebel
  • eine kleine geriebene Kartoffel
  • eine geraspelte Möhre
  • 100 g rote Linsen
  • Hühner- oder Gemüsebrühe
  • ca 250 ml Wasser
  • nach Belieben: Zitronensaft, Ingwer, Zucker, Chilli, Balsamicocreme

Wie ihr seht, benötigt man für diese leckere Suppe wenige und günstige Zutaten, die eigentlich in jedem Supermarkt erhältlich sind.

Als erstes könnt ihr die Zwiebel kleinschneiden und dann die Möhre und Kartoffel schälen und raspeln. In einem Topf erhitzt ihr ein kleines Stück Butter und schwitzt darin die Zwiebeln an. Dann könnt ihr die Möhren dazu geben und nach 2 Minuten auch die Linsen. Nachdem ihr die Zwiebel-Möhren-Linsen-Masse zwei Minütchen angebraten habt, gebt ihr ungefähr eine Tasse Wasser hinzu und lasst alles 5 bis 6 Minuten köcheln. Ihr seht nach einer Weile, dass die Linsen weich werden und sich verändern. Dann könnt ihr die geriebene Kartoffel und die Hühnerbrühe hinzugeben. Ich würde euch raten erstmal 2 kleine Teelöffel zu nehmen und zu probieren, da man mit Brühe eine Suppe sehr schnell versalzen kann.

So, jetzt lasst ihr das Ganze noch kurz köcheln und püriert es. Ich lasse es etwas stückig, da ich das bei Suppen gerne mag. Ebru empfiehlt noch Minze zur Suppe zu geben und ich kann mir das auch super gut vorstellen. Allerdings gab es bei uns keine frische, getrocknete und auch keine eingefrorene Minze. Deshalb habe ich ein Stück Ingwer hinzu gegeben (und im Anschluss wieder raus gefischt) und das Werk mit ein bisschen Zucker, Chilli und Zitronensaft verfeinert.

Das war´s auch schon! Die Suppe ist lecker, günstig und kalorienarm. Also versucht es doch einfach selbst und überzeugt euch vom Geschmack.

Die fertige Linsensuppe
Die fertige Linsensuppe

 

 

Und der Rest

Sophie Hunger, irgendwie speziell

Wer letzte Woche „The Voice of Germany“ geschaut hat, hat wahrscheinlich auch den Auftritt von Emily Intsiful gesehen. Sie hat das Lied „Walzer für Niemand“ von Sophie Hunger gesungen. Mich hat das Lied sofort berührt und ich wollte herausfinden, welche Künstlerin dahinter steckt, da ich mit dem Namen Sophie Hunger bis dahin noch nichts anfangen konnte.

Also begann ich zu recherchieren und hörte mir Musik von ihr an. Sophie Hunger ist Schweizerin und 1983 geboren. Nachdem ich mir einige Interviews angeschaut habe, kann ich mit Überzeugung sagen, dass sie eine sehr spezielle Person ist. Sie redet auf eine ungewöhnliche Art und Weise und gibt verhaltene und teilweise seltsame Antworten auf Fragen. Sie wirkt verletzlich und selbstbewusst, kindlich und erwachsen, laut und leise und vereint so sehr verschiedene Eigenschaften in einer Persönlichkeit.

Hier könnt ihr ein Interview mit Anke Engelke sehen, in dem selbst die sonst so schlagfertige Komikerin etwas ins Straucheln gerät:

Trotz alledem oder genau deswegen macht sie tolle Musik und verleitet zum Träumen. Die Klänge laden zum Augen schließen ein und entführen die Hörer in eine ganz andere Welt…

Und der Rest

Mitmachen & Helfen ist ganz einfach

Seit 2003 hilft die Sternenbrücke Kindern, Jugendlichen und seit 2010 auch jungen Erwachsenen bis zu einem Alter von 27 Jahren mit verkürzter Lebenserwartung, ein würdevolles Leben bis zu ihrem Tod führen zu können.

Jede/r Blogger/in, der diese Weihnachtskugel postet, sorgt dafür, dass 50 Euro an eine von zwei Einrichtungen (Kinder-Hospiz Sternenbrücke oder Tirupur School for the deaf (bonhelp)) gespendet werden. Ich finde die Idee super und mache deswegen mit. Ich hoffe es kommt eine große Summe zusammen, die dann am 26.12., als nachträgliche Weihnachtsüberraschung, übergeben wird!

Mein Blog unterstützt die Sternenbrücke

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Das perfekte Schaumbad

Was so dazu gehört

Was dazu gehört:

Schauma „Fresh it Up!“: Das Shampoo soll den Ansatz reinigen und die Haarspitzen pflegen und riecht dabei nach Passionsblüten-Milch und ist silikonfrei. Den Duft des Shampoos finde ich wirklich sehr schön, allerdings kann ich keine besondere Veränderung meiner Haare feststellen. Leider geht mir das mit Shampoos immer so, aber ich lasse mich dann doch von den Versprechungen und schönen Verpackungsdesigns verlocken. (Und umso mehr Aufschrift umso besser, ich liebe es nämlich die Produktbeschreibungen zu lesen.)

Treaclemoon „one ginger morning“: Zum Nikolaus habe ich endlich ein Treaclemoon Duschgel geschenkt bekommen und konnte es heute ausgiebig testen. Ich finde das Verpackungsdesing schon immer richtig toll, konnte mich aber trotz aller Lobgesänge nie wirklich mit den Düften anfreunden. Und leider hat es sich heute bestätigt. Die Verpackung und die Konsistenz des Duschgels ist super, aber der Duft leider nicht ganz nach meinem Geschmack. Es riecht sehr nach Ingwer und erinnert ein bisschen an Brausepulver. Dafür ist der Spruch auf der Frontseite der Flasche umso süßer…

„Aufgewacht Prinzessin und raus aus den Federn…ich strecke mich , gähne ins Kissen und hasche nach dem Traum…voll Neugier auf den neuen Tag.“ Süß, wa?!

The Christmas Penguin: Ich habe mir zum ersten Mal ein Produkt bei Lush gekauft/gegönnt und bin wirklich begeistert. Der Duft in den Geschäften ist ja eh wunderbar und alles sieht so hübsch aus. Und ich finde, ich habe das süßeste Stück im ganzen Laden ausgesucht. Der kleine Pinguin, der leider sein rotes Näschen verloren hat, riecht nach Orangenblüten und Mandarinenöl und zaubert tollen Badeschaum. Dieser Duuuuft ist einfach unfassbar. Leider muss man sich für jedes Bad ein bisschen abbrechenn, was dem kleinen Badetier nicht unbedingt gut tut.

Der arme Pinguin

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Gefüllte Paprikaschote mal anders – heute vegetarisch

Da ich gestern nicht wirklich Lust auf Fleisch hatte, habe ich nach schönen vegetarischen Ideen gesucht. Hierbei bin ich auf eine vegetarische Form der gefüllten Paprikaschote gestoßen und habe mich daran probiert. Hierfür braucht ihr für 2 Paprikaschoten:

– 75 g Soja Geschnetzeltes (gibt es im Supermarkt und kostet ca 1,50 Euro)

– 2 Paprika zum Befüllen

– 1 große Tomate

– 1 Zwiebel

– Pinienkerne

– 100 g Feta

– nach Belieben: Mandelmus, Parmesan, Salat, Dip

Vegetarische Paprikaschoten
Vegetarische Paprikaschoten

Als erstes müsst ihr das Soja Geschnetzelte 20-30 Minuten in warmen Wasser quellen lassen. In der Zeit könnt ihr die Zwiebeln und die Tomaten schnibbeln. Dann bratet ihr als erstes die Zwiebeln an und gebt nach und nach die Pinienkerne, die Tomaten und das fertige Geschnetzelte hinzu. Jetzt noch den zerbröselten Feta in die Pfanne hauen und schön würzen. Ich habe mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker, Basilikum, Kreuzkümmel und Oregano gewürzt. Hier könnt ihr ja ganz individuell entscheiden, was ihr gern mögt. Allerdings ist mir aufgefallen, dass es viel Gewürze bedarf um dem Soja Geschnetzelten irgendeinen Geschmack zu verleihen.

Schneidet jetzt den Deckel von den Paprika ab und entnehmt das Innere. Dann könnt ihr die fertig abgeschmeckte Masse hinein füllen und obendrauf etwas Mandelmus schmieren. Nehmt euch eine Auflaufform füllt etwas Gemüsebrühe hinein und stellt die Paprikaschoten in der Form für ca 25 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.

Wenn die Paprikaschoten fertig sind, könnt ihr den Deckel abnehmen und noch ein paar Parmesanspähne darüber streuen. Ich hatte dazu einen köstlichen Rucola Salat von meiner lieben Mitbewohnerin.

Das Rezept geht wirklich sehr einfach und bietet eine gute Alternative zur klassischen gefüllten Paprikaschote. Ich finde es richtig lecker und werde es bald wieder kochen.

Und der Rest

Was ist eigentlich Glück?

Wider Erwarten kommt nun kein philosophischer Beitrag darüber, was Glück für mich bedeutet oder Anregungen wie man das eigene Glück findet. Ich habe gerade die Dokumentation „Sowas wie Glück. Eine Reise mit Anke Engelke“ in der ARD Mediathek geschaut. Ich mag Anke Engelke sowohl als Komikerin als auch als Persönlichkeit sehr gern und finde ihren Humor wirklich gut. In dieser Doku zeigt sie sich allerdings von einer anderen Seite und versucht auf herzerwärmende und rührende Art und Weise herauszufinden, wann Menschen eigentlich glücklich sind.

Wer also mal ein Stündchen Zeit und Interesse hat, kann sich das Video jederzeit  in der in der ARD Mediathek anschauen.

Und gelernt habe ich „Egal was das Leben einem vor die Füße wirft, man kann mit dem Glück zusammenarbeiten.“ und „Singen macht glücklich“.

Und der Rest

Neues Lieblingsalbum: Lorde "Pure Heroine"

But every song’s like:
Gold teeth
Grey Goose
Tripping in the bathroom
Bloodstains
Ball gowns
Trashing the hotel room

We don’t care, we’re driving cadillacs in our dreams…

Einfach zum mitträllern… Wer noch nicht reingehört hat, sollte es unbedingt tun. Das Album „Pure Heroine“ von Lorde ist einfach nur der Hammer. Die Beats sind eingängig und laden zum träumen ein. Neben dem Hit „Royals“ finde ich momentan auch den Track „Tennis Court“ super toll.

Lorde heißt eigentlich Ella Yelich-O´Conner und wurde in Auckland (Neuseeland) geboren. Ella´s Mutter war selbst berühmte Dichterin. Dies könnte ihre Begabung zum Verfassen von tiefsinnigen Texten ein Stück weit erklären. Anders als man beim Hören ihrer Musik erwarten würde, ist Lorde gerade mal süße 17 Jahre alt und schafft es auf einzigartige Weise die verschiedensten Seiten des Teenagerdaseins zu beschreiben. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall und ich bin mir fast sicher, dass auch ihr Gefallen an ihrer Musik finden werdet.

Und hier kann man die Stimme der 17-jährigen live bewundern:

 Und „Tennis Courts“:

Und der Rest

Time for a Sushi-Party

Nachdem ich im fernen Berlin die Zutaten für einen Sushi-Abend besorgte, konnten wir gestern endlich wieder köstliches, selbstgemachtes Sushi genießen. Hier ist es nämlich schwierig an gutes Sushi zu gelangen, ohne dafür eine Stunde Fahrt in Kauf zu nehmen. Also hieß es „ran an die Matten“ und los ging es. Nachdem wir es schon mal geschafft haben, den Reis komplett zu verhunzen oder auch die Zugabe des (wie wir danach feststellten, wirklich wichtigen) Reisessigs einfach vergessen haben, stand die Zubereitung des Klebreis an erster Stelle. Zum Glück gab es einen Reiskocher, sodass uns nichts passieren konnte.

Kleiner Tipp: Falls ihr mal keinen Reisessig für Sushi zur Verfügung habt, benutzt einfach milden Essig und gebt etwas Zucker und Salz hinzu. Das ist zwar nicht original, aber besser als nichts.

Im Anschluss kam der schöne Teil der Maki-Sushi-Zubereitung. Wir befeuchteten die Algen, platzierten den Reis und füllten unsere Rollen mit Frischkäse, Gurke, Avocado und Lachs. Dabei wanderte natürlich schon der ein oder andere Haps in den Mund und verstärkte die Vorfreude auf den Gaumenschmaus. Wir teilten uns die Arbeit gut auf. Zwei von uns rollten um die Wette, einer schnitt  die fertigen Rollen in mundgerechte Stücke und der Rest der Gesellschaft machte die Fotos und versorgte uns Meisterköche mit Getränken.

Als Highlight produzierten wir auch eine Inside Out Rolle. Also eine Rolle, bei der sich der Reis außen befindet und je nach Geschmack von Sesam ummantelt ist. Auch das funktionierte mit Hilfe einer liebevollen, handgemalten Anleitung meiner Schwester und einem Video von Steffen Henssler problemlos und sah sogar relativ gut aus.

Angerichtet haben wir das Ganze mit Wasabi-Paste (nehmt euch in Acht, schon eine geringe Menge treibt die Tränen in die Äugchen), Soja-Sauce und eingelegtem Ingwer, um es dann mit unseren Hashi (Stäbchen) zu verschlingen. Traditionell trinkt man japanischen Reiswein oder Grünen Tee zum Sushi. Da wir aber so Lust auf einen heißen Glühwein hatten, begleitete dieser unser Festmahl.

Der Arbeitsplatz
Der Arbeitsplatz
Nigiri-Sushi
Der Inhalt: Reis, Frischkäse, Lachs, Avocado
Das fertige Sushi
Das fertige Sushi

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PS: Bei meinem letzten Besuch eines Sushi-Restaurants aß ich Mochi (japanischer Reiskuchen) und fand es unglaublich lecker. Leider konnte ich gestern kein gutes Rezept und die benötigten Zutaten auftreiben. Das nächste mal möchte ich mich dann hieran wagen und werde euch davon berichten.